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Die Deggendorfer Zeitung berichtet am 03.03.2016

Mit einem Wildwechsel-Radar zum Sieg

Das Siegerteam des Businessplan-Wettbewerbs "Ideenreich" kommt aus Straubing: Für ihre Wildunfall-App "Wuidi" bekamen Alexander Böckl , Alfons Weinzierl, Florian Wilhelm und Jozo Lagetar den ersten Preis. Mit ihrer App "Wuidi", die vor Wildunfällen schützen soll, haben sich Alfons Weinzierl, Alexander Böckl, Jozo Lagetar und Florian Wilhelm den mit 1000 Euro dotierten Sieg beim Businessplan-Wettbewerb "Ideenreich" gesichert. Das Straubinger Quartett wurde am Dienstagabend im Rahmen der Siegerehrung des von BayStartUP, Institution für Gründung, Finanzierung und Wachstum in Bayern, für ganz Südostbayern ausgerichteten Wettbewerbs im Alten Rathaus in Deggendorf prämiert. Die Plätze zwei und drei gingen in den Landkreis Rottal-Inn und nach Deggendorf.

"Die meisten Unfälle in Deutschland geschehen durch Wildwechsel", erklärte Team-Sprecher Alfons Weinzierl. Deshalb war es den jungen Unternehmern wichtig, ein digitales Wildwechsel-Radar mit Wildunfall-Service anzubieten. Wer die App, die auf gut Bayerisch "Wuidi" heißt, auf seinem Smartphone installiert, der wird während der Fahrt gewarnt, wenn er auf Straßen unterwegs ist, in deren Umgebung es viel Wild gibt. Bayern-3-Moderator Bernhard Fleischmann gibt dieser Warnung seine Stimme. Die App wurde in Zusammenarbeit mit der bayerischen Polizei, dem Bayerischen Jagdverband, der Hochschule Deggendorf und dem Innenministerium realisiert.

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16.12.2015. Jagdfakten

EU für Änderung des Waffenrechtes

Herr Juncker. 

Wir Jäger, Sportschützen und Waffensammler sind legale Waffenbesitzer und Teil unserer europäischen Gesellschaft. Auch wir stehen für eine lebendige pluralistische Gesellschaft in Europa, wir mögen ebenso vielfältige Interessen in Europa und schultern ihre Vorschriften und Regeln. Wir bezahlen ihre verworrenen und teils abstrusen Gedankenblitze, wir sind in Europa angekommen.

Beenden sie diesen Aktionismus gegen legale Waffenbesitzer in Europa.

Legale Waffenbesitzer in Europa sind keine Kriminellen. Wir fordern Sie auf, uns nicht mit Terroristen in einen Kontext zu setzen oder uns mit diesem Abschaum in einem Atemzug zu benennen. Unsere Wohnungen stehen ihnen zu strengen Kontrollen bereits offen, das ritualisierte Drangsalieren dieser großen Bevölkerungsgruppe schafft nicht eine einzige illegale Waffe in Europa ab. Offensichtlich setzten sie legale Waffenbesitzer mit Bewährungsstraftäter gleich, indem sie staatlich noch mehr reglementiert überwachen möchten. Gingen sie so mit illegalen Waffenbesitzern um, bestünde noch Hoffnung in Europa. Sie diskreditieren rechtschaffene und achtsame Europäer und beschneiden wohlerworbene europäische Rechte und Freiheiten. Herr Juncker, sind Sie eigentlich noch Europäer?

Bei der abgebildeten Waffe handelt es sich um eine legal erworbene Waffe. Würde ich Ihnen die Waffennummer offerieren, könnten ihre beauftragten Kontrolleure innerhalb fünfzehn Minuten diese Waffe in meiner Wohnung in ihren Händen halten. Mit der Waffennummer wissen Sie alles über mich, ich bin rechtschaffen und kein Krimineller. Was Herr Juncker wollen Sie mir noch auferlegen? 

"Wer hingegen damit anfängt, das Volk zu entwaffnen, beleidigt es, und zeigt Misstrauen in ihren Mut oder ihre Treue“
(N. Macchiavelli)

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Die FAZ schrieb am 27.11.2015

Halali! Immer mehr Frauen zieht es auf die Jagd
Die Jagdsaison ist wieder in vollem Gange. Und nicht nur die Zahl der deutschen Männer mit Jagdschein wächst seit Jahren kontinuierlich. Auch immer mehr Frauen zieht es als Ausgleich zum Stadtleben auf den Hochsitz.

Nichts wie in den Wald und auf die Jagd ihr Frauen, das ist gut so.
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02.11.2015 / FRANKFURTER RUNDSCHAU

JAGDVERORDNUNG-HESSENS JÄGER SEHEN SICH BEDROHT
Die geplante neue Jagdverordnung in Hessen macht weder Jäger noch Tierschützer glücklich. Das zeigt eine Anhörung im Landtag. Die Verlängerung der Jagd auf Rehböcke geht sogar den Jägern zu weit. Jäger und Naturschützer sind am Montag in einer emotional geführten Anhörung im Landtag aufeinandergeprallt. Jägervereinigungen lehnten die von Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) geplante Änderung der Jagdverordnung ab.../ weiterlesen

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23.10.2015 | Nürnberger Tagblatt | Nürnberger Zeitung von Patrick Shaw

Schäbige Jagdmethoden? - Vorwürfe nach Schuss auf Muttertier bei Alfershausen, Rehmutter mit Kitz auf Flucht erschossen: Jäger in der Kritik
ALFERSHAUSEN - Zu einem Zwischenfall mit womöglich strafrechtlichen Folgen ist es bei einer Jagd im Revier Alfershausen gekommen. Laut Zeugen schoss ein Jäger auf ein aus einem Feld fliehendem Reh mit Kitz und gefährdete dabei zudem einen Traktorfahrer, der in Schussrichtung einen Acker pflügte.../ weiterlesen

Fakt: Ökojäger bei der Arbeit sind gierig und haben schnell den Finger am Drücker.  

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21.10.2015 | 09:45 | Quelle. proplanta

Vorsicht: Wild im Ernteschock!
Feldkirchen - Vorsicht Querverkehr: Auf Bayerns Straßen muss derzeit verstärkt mit Wildwechsel gerechnet werden.
Vor allem in den frühen Morgenstunden sowie in der Dämmerung sei das Wild vermehrt aktiv, teilte der Bayerische Jagdverband (BJV) in Feldkirchen bei München mit. Angesichts der erhöhten Aktivität von Schwarzwild, Rehen und Hasen seien erhöhte Vorsicht und Bremsbereitschaft oberstes Gebot für Verkehrsteilnehmer. Die Tiere seien derzeit im «Ernteschock», berichtete der Jagdverband weiter. Nach der Ernte gebe es für die Tiere auf den Feldern keinen Schutz mehr, deshalb seien sie auf der Suche nach neuen Äsungsflächen und Einständen. Vom Hunger getrieben, überquere das Wild dann häufiger als gewöhnlich auch dicht befahrene Straßen.

Fakt: Im Jagdland Bayern wurden nach Hochrechnungen 2014 Opfer des Straßen- und Schienenverkehrs: 47.400 Rehe, 2.940 Wildschweine, 50 Stück Damwild und 70 Stück Rotwild.

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2.10.2015 | 12:24 |Quelle: proplanta

Klimawandel fördert Wildschweine
Sülzetal - Wegen des Klimawandels gibt es immer mehr Wildschweine in Sachsen-Anhalt. Seit 1994 sei der Bestand im Land um etwa 30 Prozent gestiegen, sagte der Geschäftsführer das Landesjagdverbandes, Wilko Florstedt, am Montag. Grund seien die milderen Winter, erläuterte er und verwies auf eine Studie der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Das Klima sei demnach Hauptursache für den Anstieg der Population, weil den Tieren immer mehr Bucheckern und Eicheln als Futter zur Verfügung stünden.
Die Schweine können damit Energiereserven für die Fortpflanzung anlegen. Zudem werden junge Tiere bei guter Nahrung früher geschlechtsreif. Außerdem überlebten deutlich mehr Frischlinge, da die kalten Winter seltener würden. «Gerade in diesem Jahr ist das sehr deutlich», sagte Florstedt. Neben den milden Wintern profitieren die Wildschweine laut Landesjagdverband auch vom zunehmende Anbau von Mais und Raps.(dpa/sa)

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09.10.2015 Jagdfakten

Das Saarland ist noch Wolfsfrei - Gerissene Schafe sind Opfer eines Hundes                   Forscher  des Senckenbergs-Instituts in Frankfurt sind sicher, es war ein Hund der die Schafe gerissen hat, das teilte das Umweltministerium am Freitag in Saarbrücken mit. „Die Wartezeit auf den Wolf ist damit noch mal verlängert worden. Wir sind sicher, dass er ins Saarland kommen wird, die Frage ist nur wann“, so Umweltminister Reinhold Jost (SPD). Somit genießt das Saarland noch das Prädikat "Wolfserwartungsland", Hobby-Spezialisten gehen davon aus, dass sich die Wölfe wegen der fehlenden großen Wälder dort nicht dauerhaft wohlfühlt.

Fakt: Der Eigentümer der Schafe wird auf seinem Schaden sitzen bleiben. Da haben sich auf der großen Wolfsbühne die vermeintlichen Hobby-Naturschützer mit ihren Mutmaßungen ganz schön vergaloppiert, der Imageschaden den so ein Wolf dadurch erleidet ist gewaltig, daher ist dringend anzuraten, dass der Staat solche Vorgänge selbst abwickelt. Hier wäre die Polizei der verlässliche Ansprechpartner, nicht nur wegen ihres hohen Equipments zur Spurensicherung, sie arbeiten schnell und effizient. Die Hobby-Naturschützer müssen kurzfristig in die zweite Reihe treten, denn wo der Steuerbezahler in seine Taschen greifen muss um Schäden auszugleichen, sollte das Ermittlungsprozedere einer hoheitlichen Aufgabe zugeführt werden.

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05.10.2015 / Süddeutsche Zeitung / von Christian Sebald

Empörung - Bayerns Rotwild unter Beschuss
Im Winter werden in Bayern Hirsche gefüttert, damit sie den Wald nicht schädigen. Im Chiemgau eskaliert der Streit um den Verbiss im Bergwald und die richtige Jagd auf Hirsche. Aktivisten richten eine Petition an den Landtag. Wenn Christian Blas aus Prien am Chiemsee auf den Umgang der Förster mit dem Rotwild zu sprechen kommt, redet er sich schnell in Rage. "Was die vorhaben, ist Ausrottung", schimpft der Sprecher der "Allianz für Wildtiere im Chiemgau"... / weiterlesen

Fakt: Würde man dem Hirschen die Aufmerksamkeit schenken wie man sie dem Wolf entgegenbringt, wären wir endlich wieder flächendeckend „Hirschland“. Noch abzuarbeiten wäre die Willkommenskultur für Bären, Wisente, Auerochsen, Tarpane und Elche. Aber auch in Großtrappen, Rohrdommeln, Auer- Birk- und Haselwild müssen wir investieren.

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06.10.2015 | Proplanta |

Jagdverband fordert: Anreize für Frischlingsabschuss schaffen                                 Berlin - Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine der bedeutendsten Viruserkrankungen beim Schwein; es können sowohl Haus- als auch Wildschweine ... / weiterlesen 

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29.09.2015 / von Stefan Ludmann, NDR 1 Radio MV

 
Gerangel um neuen Forstchef - Entscheidung vertagt.                                                    
Die Entscheidung über den Chefposten in der Landesforstanstalt (LFA) ist überraschend vertagt worden. Das Aufsichtsgremium - der neunköpfige Verwaltungsrat - hat am Dienstag bei einer Sitzung in Schwerin nicht über eine Neubesetzung entschieden. Das erfuhr der NDR aus Teilnehmerkreisen... / weiterlesen

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03.10.2015 / Luxemburger Tagblatt

Nach Jagdverbot - Fuchsbandwurm breitet sich aus 

Bildquelle: BDI

Die Ausbreitung des gefährlichen Fuchsbandwurms in Luxemburg nimmt zu. Immer mehr Füchse im Land sind davon betroffen. Warum der Befall unter den Füchsen gestiegen ist, wird nicht gesagt. Vor dem Hintergrund des einjährigen Jagdverbotes für Füchse ... / weiterlesen

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02.10.2015 / KREISANZEIGER der Zeitungsgruppe Zentralhessen

Jagdverordnung - Nabu fordert mehr Sachlichkeit, Naturschützer begrüßen Entwurf

WETTERAUKREIS - (red). Der Nabu-Kreisverband Wetterau ruft beim Thema Jagd zu einer sachlichen Debatte auf... / weiterlesen 

Fakt: Die unchecked Hobby-Naturschützer „NABU“ beanspruchen das Thema Jagd in der Wetterau einmal mehr für sich, um ihren nahezu flächendeckenden Feldzug gegen Jägerinnen und Jäger zu offenbaren. Während die staatlich geprüften Naturschützer eine neue Landesjagdverordnung als überflüssig erachten, reichen dem „NABU“ die anvisierten Änderungen längst nicht aus. Die Jägerinnen und Jäger stellen klar, dass die Forderungen der GRÜNEN im Landtag und des "NABU" dem Tier- und Naturschutz vehement schaden.

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28.09.2015 / Taunuszeitung für den Hochtaunus

BUND lobt geplante Jagdverordnung
Der BUND fordert besseren Schutz für Wildkatze, Luchs und Waldschnepfe. Die Kritik aus der Jägerschaft an der neuen hessischen Jagdverordnung kann der Naturschutzverband nicht nachvollziehen. Hochtaunus. Der Kreisverband des BUND hat den Entwurf der Hessischen Jagdverordnung, den Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) kürzlich vorgelegt hat, grundsätzlich befürwortet... / weiterlesen

Fakt: Fordern, verbieten und unterbinden. Die ökologische Übermenschen des BUND sehen ihr Hobby als Ersatzreligion und schaden der Natur und Umwelt. Der Natur- und Umweltschutz füllt ihre Kassen, er dient ihnen nur als Mittel zum Zweck.

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28.09.2015 / Allgemein Zeitung / Rhein Main Presse

3500 Jäger, Landwirte und Waldbesitzer protestieren in Wiesbaden, sie Sie sehen durch die geplante neue Jagdverordnung ihre Eigenverantwortung als „anerkannte Naturschützer“ und ihre Rechte als Grundeigentümer in Gefahr.
WIESBADEN - Gellende Pfeifkonzerte auf dem Wiesbadener Kranzplatz vor der Hessischen Staatskanzlei... / weiterlesen

Fakt: Ein funktionierendes Miteinander zwischen Jägern, Bauern und anderen Naturschützern. Der Chef des Landesjagdverbandes Hessen, Dr. Jürgen Ellenberger, brachte es am vergangenen Samstag während der Großdemonstration auf den Punkt. Er sprach von verheerenden Folgen einer Verordnung “die deutlich die jagdfeindliche Handschrift des NABU trägt“. Das NABU-Dogma von der Selbstregulation der Wildbestände sei ein pseudo-wissenschaftlicher Irrglaube. Ellenberger weiter „Dem NABU geht es nur darum, die Oberhoheit über die Jagd zu gewinnen“. Die Artenvielfalt würde mit ideologischen Fußtritten aus dem Bundesland katapultiert. Die CDU unter W. Arnold signalisiert mittlerweile den Jägern Zugeständnisse, das wiederum wird den hessischen Jägerinnen und Jägern nicht reichen, sie sehen ihren Naturauftrag am Abgrund. Zumal Herr Arnold jeweils nach Großwetterlage Jagdpolitik betreibt, er war es, der bisher den Jagdverordnungs-Entwurf vehement verteidigte. Ein Blick auf die Nachbarbundesländer zeigt deutlich was die GRÜNE Jagdideologie bislang an Spuren hinterlässt: Füchse in Baden-Württembergs Innenstädten, unüberschaubare Schäden durch Gänse in der Landwirtschaft und Wölfe, die anstatt im Wald Wildtiere zu fressen Weidetiere als Fressfutter tausendfach reißen. Renè Rock, der parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion hat es längst bemerkt: „Eine Handvoll Jagdgegner will die GRÜNEN motivieren, eine Jagdverordnung zu erlassen, die das hessische Jagdgesetz auf den Kopf stellt“. Und die Handvoll Jagdgegner waren tatsächlich vor Ort, aber mit ihren markigen Platituden waren sie kurz nach Beginn beschämt abgetaucht. Die ideologischen Worthülsen der tier- und naturschutzpolitischen Sprecherin der GRÜNEN-Landtagsfraktion Ursula Hammann, gingen im Pfeifkonzert völlig unter.

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24.09.2015, 09:04 Uhr

NABU-Umfrage: Hohe Zustimmung in der Bevölkerung zur Rückkehr der Wölfe
Berlin/Wolfsburg. Eine große Mehrheit der Bundesbürger (80 Prozent) findet es erfreulich, dass der Wolf wieder Bestandteil von Natur und Landschaft in Deutschland ist. Jeder Zweite (54 Prozent) verbindet mit dem Wolf positive Gefühle, während bei nur zwölf Prozent negative Empfindungen ... / weiterlesen 

Fakt: So bleibt nur noch ein „Häufchen von Wolfsaversen“ die es zu überzeugen gilt, so suggeriert es die aktuelle Mitteilung. Die vielen positiven Gefühle die der Wolf an Charme versprüht lässt die Nichtpartei-Organisation hoffen, wir sind Wolf. Das Befragungsfazit erhellt nach der Auffassung des NABU, dass die Bevölkerung die Risiken und Gefahren realistisch einschätzt, auch dass Wölfe ebenso in unsere Landschaften gehören wie Rehe oder Füchse. Die Mehrheit demzufolge ist der festen Gewissheit, dass Wölfe auch in Deutschland leben sollten, selbst wenn es teilweise zu Problemen kommt. So ist der NABU auch weiterhin bestrebt seine Art der Informationspolitik entschlossen weiter zu betreiben, damit auch den 30 Prozent der Angsthasen die in Wolfsgebieten den Wald meiden, ihre Ängste genommen werden. Die leidtragenden Weidetierhalter müssten durch freiwillige Kompensationszahlungen der Bundesländer beruhigt werden, nur so wäre auch bei den traumatisierten Betroffenen die Akzeptanz Wölfe zu mögen darstellbar. Die Betroffenen sollen ihre Tiere besser vor dem Wolf schützen, ansonsten fördern sie durch ihr nachlässiges Verhalten die Fresslust an Weidetieren. Man gewinnt den Eindruck, als seien die Funktionäre dieser ökologischen Übermenschen einem Wolfsabsolutismus verfallen.

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18.09.2015 / Jagdfakten.eu

Am 10.04.2015 verfasste Gerd Kraushaar aus dem Landkreis St. Wendel - damals waren die Wölfe noch fern - folgenden Kommentar zum Artikel „Nabu feiert Deutschlands Wölfe, von Michael Huber am 13. 3. 2015“ im Gästebuch:

„Ich stimme der Analyse und den kritischen Einwänden von Herrn Huber zur Wiederansiedlung der Wölfe in Deutschland voll und ganz zu. Die Debatte darüber wird wieder einmal von der politisch grünen Seite nur ideologisch geführt! Nicht Tatsachen und wissenschaftliche Erkenntnisse bestimmen das politische Handeln, sondern das Wunschdenken, wie die beste aller Welten (Leibnitz) sein sollte. Fakt bleibt: der Wolf ist ein opportunistischer Beutegreifer und er wird seine Beute gerne dort machen, wo er sie mit dem geringsten Energieaufwand machen kann, also z.B. unter den Nutztieren. Wir Jäger sollten die Entwicklung weiterhin kritisch beobachten und uns nicht von ideologisch gefärbtem Wunschdenken leiten lassen! Wölfe können in Zukunft vielleicht dort leben, wo die Größe der Habitate den nötigen Abstand zwischen Mensch und Tier zulässt!
Waidmannsheil aus St. Wendel, Gerd Kraushaar“

Fakt: Der Gästebucheintrag vor etwa einem halben Jahr wurde verfasst, als noch kein Wolf im Saarland Nutztiere gerissen hatte. Und plötzlich ist alles anders: Vor einer Haustüre in Bubach, Landkreis St. Wendel, rissen Wölfe Schafe, wir berichteten.
Eigentlich hätten es die Wolfsaffinen Wolfs-Hilfswissenschaftler gerne gesehen, wenn der Wolf Herr über das Wild in Deutschen Wäldern würde, ganz mythisch. Dem ist aber nicht so, er holt sich effizient und energiesparend lieber Schafe, Fohlen und Rinder von den Weiden, überspringt selbst konformgerecht errichtete Elektrozäune. 2015 wurden bislang hunderte Nutztiere gerissen, es ist ein modernes Märchen wenn man glaubt, der Wolf sei Herr über das Wild in den Wäldern. Er schleicht um Kindergärten, prominiert an Traktoren vorbei und schlendert durch Dörfer. Man darf dem ideologischen Naturschutz nicht jedes Märchen glauben, die Großstadtökologen sind auf dem Holzwege angelangt, die Landbevölkerung nimmt das nicht länger hin. Die geschädigten Nutztierhalter sind die eigentlichen Verlierer, ökonomisch wie seelisch.

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14.09.2015 / Proplanta

Gefahr von Trichinen nicht unterschätzen
Mangelhafte hygienische Bedingungen und eine lückenhafte Trichinenuntersuchung führen weltweit immer wieder zu Krankheitsausbrüchen mit teilweise mehr als 100 erkrankten Personen. Trichinengefahr lauert im Wildschwein... / weiterlesen 

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16.09.2015 / KIL Landtag

Streit um den Naturschutz - Aktuell aus dem Landtag in Kil
Mit schärferen Auflagen und Eingriffsmöglichkeiten des Staates will Umweltminister Robert Habeck (Grüne) die Artenvielfalt und die Landschaft in Schleswig-Holstein besser schützen. Dem Landtag liegt eine Novelle des Naturschutzgesetzes vor, die auch Elemente des Wald- und Jagdrechts betrifft. Die Oppositionsfraktionen von CDU und FDP und unter anderem der Bauernverband haben bereits zu einigen Punkten ihr Veto eingelegt.
Im Landeswaldgesetz wird für Aufforstungen ein hinreichender Anteil standortheimischer Baumarten gefordert. Im Landesjagdgesetz wird auch juristischen Personen die Möglichkeit eingeräumt, aus ethischen Gründen eine Befriedung ihrer Grundstücke zu beantragen.

Drucksache 18/3320, 18. Wahlperiode 2015-09-01, Gesetzentwurf der Landesregierung
http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/drucks/3300/drucksache-18-3320.pdf

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15.09.2015 / Jagdfakten.eu

Eine Tragödie folgt der anderen – Jagdunfälle durch Jägerhand
Entsetzlich lesen sich die Berichte von Menschen, die durch Jäger ihr Leben verloren oder lebensgefährlich verletzt wurden. Bei strikter Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen im Umgang mit Jagdwaffen sind solche tragischen Unfälle auszuschließen. Alle Vorfälle müssen lückenlos aufgeklärt werden, die Täter müssen hart bestraft werden. In der UVV (Unfallverhütungsvorschrift) heißt es unter anderem: "Ein Schuss darf erst abgegeben werden, wenn sich der Schütze vergewissert hat, dass niemand gefährdet wird." Weiter ist dort zu lesen: "Eine Gefährdung ist zum Beispiel dann gegeben, wenn Personen durch Geschosse oder Geschossteile verletzt werden können, die an Steinen, gefrorenem Boden, Ästen, Wasserflächen oder am Wildkörper abprallen oder beim Durchschlagen des Wildkörpers abgelenkt werden".  

7. September: Im Baden-Württembergischen Elztal wurde ein 12-Jähriger Bub auf einem Maishäcksler durch einen Querschläger aus einem Jagdgewehr schwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft muss bewerten, wie das Maß an Fahrlässigkeit einzustufen ist, betont die Polizei. Eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung wurde bereits formuliert. Denn auch wenn nach momentanem Stand Vorsatz ausgeschlossen werden könne: Jäger und Jägerinnen müssen sich an die Unfallverhütungsvorschriften der Jagd halten. Eine erfreuliche Nachricht: Dem Jungen geht es inzwischen besser, er konnte mittlerweile das Krankenhaus verlassen.

9. September: Bei einem romantischen Picknick in Brandenburg wurde ein junger Mann erschossen, seine junge Begleiterin schwer verletzt. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist laut Polizei noch nicht geklärt.

14. September: Ein Jäger wollte an der Wakenitz eigentlich eine Ente schießen, ein Querschläger traf eine 37-Jährige Frau in den Oberschenkel. Gegen den Jäger wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

15. September: Zwei Traktorfahrer sind während ihrer Maisernte am Dienstagnachmittag durch Schüsse schwer verletzt worden. Während des Aberntens auf einem Maisfeld bei Pratau (Landkreis Wittenberg) waren mehrere Jäger im Einsatz, wie die Polizei mitteilte. Nach einer Schussabgabe erlitten ein 63- und ein 22-Jähriger Mann schwere Verletzungen und wurden in Krankenhäuser gebracht. Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, war zunächst unklar. Die Kriminalpolizei ermittelt.

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13.09.2015 / Jagdfakten.eu / Schwarzwald, Kreis Villingen

Radfahrer verprügelt Forstmann - Naturnutzer flüchtet nach Tat
Der Wald ist sein Arbeitsplatz, hier sichert er sich nach einem Berufsstudium sein Einkommen. Dieser fundierten wirtschafts- und naturwissenschaftlichen Arbeit geht er jeden Tag nach, denn unser Wald gedeiht bei jedem Wetter. Auch Gefahren abzuwehren obliegt ihm, so müssen Waldwege oder Waldabteilungen gesperrt werden, bei Holzeinschlag oder dem Wegebau, zum Schutz der Erholungssuchenden.

Die Hemmschwelle eines Radler`s im Groppertal in der Region Baar-Heuberg am 11.09.2015 war unbgebremst. Nach dem unerlaubten Passieren einer Absperrung wegen „Holz-fällarbeiten“ wurde der zuständige 49 jähriger Forstmann tätig und stoppte den Radfahrer. Der Drahtesellenker verweigerte die Angabe zu seiner Person, ignorierte das Verbot der Weiterfahrt durch den Gefahrenbereich und wollte in die Pedalen treten. Daraufhin hielt der Forstmann das Fahrrad fest um den Naturnutzer an seiner Weiterfahrt zu hindern. Unerwartet löste sich das Hinterrad, im selben Augenblick griff der Täter nach einem auf dem Boden liegenden Holzprügel und schlug auf den Forstmann ein. Nach dem tätlichen Angriff befestigte der Täter das Hinterrad wieder und setzte die illegale Fahrt auf dem gesperrten Waldweg fort. Der Forstmann wurde nur leicht verletzt, die Polizei ermittelt.

Fakt: Das hat nichts mehr mit dem Mythos Wald und Geborgenheit zu tun, es zeigt auf, welche kriminelle Energie bei Naturnutzern vorherrschen. Förster verprügeln, illegal Müll entsorgen, Waldparkplätze werden zu Fäkalienzonen, Hochsitze sprengen und Forsteinrichtungen demolieren, das dürfen wir nicht dulden. Dabei haben wir Deutschen ein sehr enges Verhältnis zu unserem Wald, der Sagen- und Märchenschatz spricht dafür. Um diesen Urglauben scheren sich solche Irrlichter nicht, sie werden handgreiflich und schlagen brutal zu.

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11.09.2015 / Jagdfakten.eu

Endlich sind sie da - Wölfe im Saarland 
Während sich die wolfsaffinen NABUler zuprosten und dem Wolf einen roten Teppich kredenzen, läuft es den Schafszüchtern im Saarland derzeit eiskalt den Rücken hinunter. Sie verstehen die Willkommenskultur nicht, angesichts der blutigen Spuren die Wölfe hinterlassen haben. Bis vor einer Woche war die Schäferwelt noch in Ordnung, jedoch wurde bereits vor Tagen ein Wolfs-Angriff in Wadern vermutet worden, die DNA-Spurenexperten haben hierfür jedoch noch kein abschließendes Ergebnis veröffentlicht. Seit Donnerstagnacht sind sich Experten fast sicher, zwei Wölfe haben vier Schafe aus einer 35-köpfigen Herde gerissen. Auch Forstminister Reinhold Jost (SPD) ist sicher: „Der Wolf ist im Saarland zurück“, so die BILD-Zeitung zum Blutbad bei St. Wendel. Der Forstminister reagiert prompt: „Das St. Wendeler Land wird ab sofort zu einem Pilotprojekt“. Schaffen sich Schäfer z. B. Sicherheitszäune an, übernimmt das Land bis zu 90 % der Kosten.

Bilder zwei gerissener St. Wendeler Schafe

Wolfsmanagementplan Saarland:     http://www.saarland.de/wolf.htm

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11.09.2015 / Badische Zeitung

Abschusszahlen sollen verdoppelt werden                                                                   "Durch die kleinteilige Struktur können wir die Abschusszahlen besser kontrollieren und steuern. Wir sind mit dem neuen System zufrieden", sagte Alex Müller ... / weiterlesen

Notbetrieb hält die Jagd in Schuss - Nach der umstrittenen Umstellung des Jagdbetriebes im Offenburger Stadtwald sind die bisherigen Pächter ausgestiegen.

Fakt: Angesichts dieser Zahlen ist dort richtig Wild unterwegs. So sollen zukünftig per 100 ha etwa 23 Rehe der Natur "entnommen" werden. Dass man so lange die zooähnlichen Verhältnisse duldete, spricht nicht gerade von ökonomischer Kompetenz. Angesichts solcher Zahlen hätten die verantwortlichen längst handeln müssen. Nun soll der jagdliche Volkssturm retten, was die bisherigen Jagdpächter nicht geschafft haben. Leider spiegelt der Bericht nur die Einschätzung der Waldbesitzer wieder. 

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06.09.2015 / DIE WELT vom 06.09.2025 / von Stefan Aust, Detlev Konnerth

Warum unser Umgang mit Wölfen extrem gefährlich ist                                                   Die Wölfe kehren nach Deutschland zurück. Die Tiere dürfen nicht gejagt werden, die Population wächst rasch. Naturschützer sind begeistert. Doch sind Angriffe auf den Menschen wirklich ausgeschlossen? ... / weiterlesen

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02.09.2015 / Badische Zeitung von Joachim Röder

Staupefälle nehmen zu - Appell an Hundebesitzer.
Freiburg. Jagdpächter und Förster haben in jüngster Zeit im Stadtwald und in waldnahen Siedlungen mehrere Füchse tot aufgefunden. Die toten Tiere waren beim Chemischen Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) untersucht worden. In den meisten Fällen wurde Staupe diagnostiziert. "Die Zunahme ist gering und nicht dramatisch. Trotzdem möchten wir darüber informieren, da für nicht geimpfte Hunde ein Infektionsrisiko besteht", sagt Hans Burgbacher, Leiter des Forstamtes.
Die Staupe ist eine Viruserkrankung, die seit Jahrhunderten bei Wildtieren, zum Beispiel Füchsen, aber auch bei Haushunden bekannt ist. Sind letztere nicht entsprechend geimpft, können vor allem junge Hunde im Alterszeitraum von acht Wochen bis sechs Monaten sich infizieren. Die Krankheit wird durch das Canine Staupevirus ausgelöst und kann je nach Verlauf bis zum Tod führen.
"Das verstärkte Auftreten von Staupe-Erkrankungen bei Haushunden ist wahrscheinlich auf die Impfmüdigkeit ihrer Besitzer zurückzuführen, die nicht wissen, welchem Risiko sie ihre ungeimpften Tiere aussetzen", so Thomas Frank von der städtischen Veterinärbehörde. Wer tote Füchse findet, sollte dies sofort melden. Beim Forstamt, 0761/201-6201 kennt man die Jagdpächter.

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31.08.2015 / Donaukurier

Die (Bayerische) Wildsau schafft es ins Netz                                                        Bayerischer Jagdverband stellt sein Projekt BJV Digital vor – Jäger sammeln eine Fülle von Daten. Seit Februar erprobt der Bayerische Jagdverband sein neues Projekt BJV Digital. Damit werden Schwarzwildschäden und die Abschussstruktur – also Geschlecht und Alter – digital erfasst und anonym ausgewertet... / weiterlesen

Fakt: Während in vielen anderen Bundesländern mit dem verstärkten Maisanbau auch die Sauen kamen, waren sie im Jagdland Bayern schon immer zuhause. Bayerische Jägerinnen und Jäger nehmen ihre Verpflichtung das Schwarzwild in Grenzen zu halten sehr ernst, das Schwarzwild-Monitoring ist ein weiterer Beitrag für eine lebendige Jagdkultur. In Bayern braucht es offenkundig keine grünen Ideologien wie in Nachbar-Bundesländern. Hier identifiziert sich die Bevölkerung - nicht nur auf dem Land - mit ihren Jägerinnen und Jägern. Bayern ist um seinen Zusammenhalt zu beneiden, so steht auch die 1,7 Millionen Mitglieder umfassende Bürgerallianz Bayern zur Jagd, Heimat und Naturschutz.

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30.08.2015 / Der Weser Kurier, von Martin Wein

Der Wolf hat ein Imageproblem
Was ist von einem Forstwirtschaftsmeister zu halten, der bei Vollmond einen Wolf nicht von einem Fuchs unterscheiden kann... / weiterlesen

Fakt: Man sollte vom Wolf als Beutegreifer einfach nicht erwarten, dass er in Zukunft grundsätzlich keinen Menschen frisst, nur weil schon der Gedanke alleine nicht opportun ist. Es benötigt einen sachlichen Umgang mit diesem Jäger, auch wenn dieses Szenario nicht in die Wolfs-Anschauungs-Welt passt. Wir dürfen uns glücklich schätzen, in Deutschland kam während der vergangenen Jahren kein Mensch zu Schaden.

Menschen in anderen Ländern dieser Erde hatten nicht das Glück:

https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_wolf_attacks

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25.08.2015 / Abendzeitung-München.de

Gefahr für Bayerns Wälder? Radler auf Abwegen: Naturschützer schlagen Alarm
Das Radfahren auf geeigneten Wegen im Wald ist laut einem aktuellen Urteil in Bayern grundsätzlich erlaubt. Eine genaue Definition, welche Wege geeignet sind, fehlt jedoch bisher. Sie schlittern kleine Pfade entlang und springen über ... / weiterlesen 

Fakt: Die Freizeit- und Tourismusindustrie hat ein großes Interesse daran, die üppiger gewordene Freizeit mit allerlei Spielzeug „auszustatten“. Wenn an Wochenenden Heerscharen von Freizeitlern in Wäldern, auf Feldern, Wiesen und Auen die Natur vereinnahmen sind es andere, die Tags später die Natur wieder aufräumen. Berge von Müll an den Start- und Endpunkten, Toilettenpapier zeigt die selbstgewählte Bikerstrecke exakt nach. Mit Karbon oder Aluminium wird durch oder über Privateigentum gedonnert, ob durch Forstkulturen, durch Naturschutzgebiete oder Wildruhezonen, nichts bleibt mehr unberührt. Immer häufiger fühlen sich die Jagd,- Wald- und Wiesenbesitzer bedrängt, auch Wanderer fühlen sich in ihrer Waldesruhe gestört, wenn die rasenden Vehikel an ihnen vorbeisausen und der Dreck spritzt. Besonders laut geht es zu, wenn „Nachtfahrer“ mit Stirnlampen die Natur vereinnahmen.

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23.08.2015 / Quelle: WAZ.de

Förster beklagen Buchensterben
Göttingen/Kassel. Eine von Insekten und Pilzen ausgelöste Krankheit bedroht alte Buchenwälder in den Mittelgebirgen. Infizierte Buchen geben .../ weiterlesen 

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19.08.2015 / Quelle: Neue Westfälische, Düsseldorf.

Jagdminister Remmel (Grüne) attackiert den Landesjagdverband in NRW.
Nach einer falschen Mitteilung des Landesjagdverbands (LJV) im Zusammenhang mit staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen ranghohe Forstbeamte hat NRW-Umweltminister Johannes Remmel den Vertretern der organisierten Jägerschaft die Glaubwürdigkeit abgesprochen. "Ich finde es sehr bedauerlich... / weiterlesen

Fakt: Minister Remmel unterstellt dem LJV falsche Mitteilungen als "Politisch motivierte Vorfestlegungen" und ist um lückenlose Aufklärung der Vorwürfe bemüht, das ist auch dringend erforderlich. Somit ist Minister Remmel auch um Schadensbegrenzung bemüht, wenngleich der immer wieder auffällige Forstbeamte für Negativschlagzeilen sorgt. In diesem Bundesland sollten alle Staatsjagdreviere aufgelöst und die Jagd den Jägern in die Hand gegeben werden. Damit wären die Forstbeamten auch die ekligen Trophäen los, was sich die Grünen sowieso sehnlich wünschen. Der staatliche Trophäenkult in NRW boomt, Minister Remmel verkauft eine 9kg Trophäe für 9.000 Euro.

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18.08.2015 / top agrar online von Alfons Deter

NABU fordert konsequenten Waldumbau
Naturnahe Wälder seien weniger brandgefährdet, sagt der NABU. Der Nabu verweist auf Risikountersuchungen des Umweltbundesamtes, wonach für die kommenden Jahrzehnte ein steigendes Waldbrandrisiko für Deutschland voraussagt wird.. / weiterlesen

Fakt: Die Fraktion der Hobby-Naturschützer und Forst-Hilfswissenschaftler sollte sich neben den Spendenbilanzen mindestens mit dem Buch von Rolf Zundel „Einführung in die Forstwissenschaft“ auseinandersetzen um ihr Wissensdefizit aufzupimpen. Damit würde auch schnell klar, dass auf Sand kein Laubbaum gedeiht. Und die Jäger die Herr Tschimpke aufruft wissen um ihren Auftrag, sie sind staatlich geprüfte Naturschützer und keine Mitglieder dubioser Spendenfirmen, die Ideologien hinterherjagen.

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17.08.2015 / NRW-Forstbeamte sollen illegal gejagt haben

Düsseldorf. NRW-Oberförster Andreas Wiebe soll an einer der umstrittenen Jagden teilgenommen haben. Die Staatsanwaltschaft Paderborn ermittelt gegen ranghohe Forstbeamte von NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) wegen möglicher illegaler Rotwildjagden in einem staatlichen Revier... / weiterlesen

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17.08.2015 / Kreisanzeiger für Zentralhessen schreibt
„Schlag ins Gesicht“ -
Jagdverein Alsfeld lehnt geplante Jagdverordnung ab

Der Jagdverein Alsfeld lehnt die geplante Jagdverordnung ab. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor. „Das ist ein Schlag ins Gesicht von Jägern und Landwirten“, reagiert der Vorsitzende des Alsfelder Jagdvereins Mario Döweling darin auf die Vorlage des Entwurfs einer Jagdverordnung durch die Hessische Landesregierung... / weiterlesen

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16.08.2015 / Es muss nicht immer Kaviar sein

Irgendwie muss Johannes Mario Simmel an einem Rehrücken Gefallen gefunden haben, wie sonst kann mit so viel Leidenschaft ein Rezept in Szene rücken. Rehrücken Baden-Baden, einfach wunderbar, es muss nicht immer Kaviar sein:

„Man nehme einen abgehäuteten und gespickten Rehrücken, pfeffere und salze ihn, übergieße ihn mit kochend heißer Butter und schiebe ihn in den vorgeheizten Bratofen. – Man brate ihn unter fleißigem Begießen 45 bis 60 Minuten, das Fleisch muss aber noch saftig und am Knochen leicht rosa sein. – Man nehme etwas Bratensaft, mache darin Ananasstücke, eingemachte Kirschen und frische Weinbeeren heiß, umlege damit den Rehrücken. – Man koche den restlichen Saft und den Bratenfond mit saurer Sahne zu einer Sauce auf, die man gesondert serviert.“

Dieses traditionelle Gericht ist einfach zuzubereiten und köstlich zugleich. Ländlich, bodenständig und gesund. Serviert mit in Butter geschwenkten Spätzle, gedünsteter Birnenhälfte gefüllt mit Preiselbeeren, eine Gaumenfreude. Die Poussage zwischen Wildfleisch und Beerenobst aus unseren heimischen Wäldern bringt nicht nur Farbe auf den Teller, mit jedem Stück Wildfleisch fahren Sie der Massentierhaltung in die Parade.

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10.08.2015 / Mediengruppe Oberfranken berichtet am 06.08.2015

Jäger: "Keine Geheimniskrämerei beim Wildfleisch"
Immer wieder gehen Meldungen durch die Medien, in denen auch 29 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl vor dem Verzehr von radioaktiv hoch belastetem Wildfleisch gewarnt wird. Die Jäger im Landkreis Kronach widersprechen... / weiterlesen

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09.08.2015 / Kommentar von Michael Huber, Jagdfakten.eu

Und ewig lockt die Natur - Vorsicht, denn Einflussnahme, die Gier nach Macht und Geld macht Naturblind

Im Jagdland Bayern hat sich ein neuer Umweltverein konstituiert, scheinbar gibt es noch gewaltig Ressourcen im Haifischbecken der Umweltverbände. Moneten abzuzwacken, sich seinem Hobby der Natur hinzugeben und eigene Ideen umzusetzen, die Natur mitzugestalten, herrlich.

Kann man Natur kaufen?

Richtet man den Fokus auf das Bundesland Baden-Württemberg, hier gedieh die erste Naturschutzbewegung zur Kaiserzeit, wird einem schnell bewusst: es ist nicht alles Gold, was glänzt. Im rot-grün regierten Ländle steht auch die Windkraft ganz oben auf der To-do-Liste, da mussten sich die Spendenverwöhnten NABUler und die BUNDler vom Amtschef des grünen Umweltministers in die Schranken weisen lassen: „Der Naturschutz wird nicht der Killer der Windkraft sein!“ Was geschieht wenn Ideologie auf Realität trifft erlebt derzeit auch der grüne Umweltminister in Nordrhein-Westfalen. Dort musste ein „ökologisches“ Jagdgesetz her und wurde durch den Landtag gepresst. Im Moment rudert Minister Remmel vorsichtig zurück und beschäftigt sich scheinbar ernsthaft mit der Artenvielfalt im dortigen Bundesland. Hoffentlich im Sinne der Natur, frei von Ideologie, Macht, Geld und Naturblindheit.

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04.08.2015 / Die Neue Passauer Presse berichtete am 01.08.2015 / von Andreas Kerscher

Öko-Jäger bei der Arbeit
So muss man sich das Handwerk dieser kleinen Gruppe von Jagdscheininhabern vorstellen: Respektloser Umgang mit heimischen Wildtieren, Sturmgewehr gegen Knospenfresser. Dieses Bild ist abstoßend und spiegelt keineswegs das Bild von Jägern wieder... weiterlesen 

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04.08.2015 / Das Westfalenblatt schreibt zum Jagdrecht in NRW
Bielefeld (ots) - Jahrelang haben NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) und die im Landesjagdverband organisierten Waidmänner in NRW um ein neues Jagdrecht gestritten - zum Teil unter der Gürtellinie. Spätestens seit der Verabschiedung des Gesetzes Ende April ist das Tischtuch zwischen beiden endgültig zerschnitten. Remmel dürfte klar gewesen sein, dass an eine wie auch immer geartete Kooperation mit den Jägern auf absehbare Zeit nicht mehr zu denken ist. Und genau diese Entwicklung holt ihn jetzt ein, die Retourkutsche der Jäger folgt auf dem Fuß: Wenn Remmel meine, in Ausnahmefällen müssten wildernde Katzen zur Sicherung der biologischen Vielfalt doch gejagt werden, dann soll er halt sehen, wie er das mache - aber ohne die Jäger. Auf die habe er zuvor ja auch nicht gehört. Der aktuelle Konflikt zeigt, wie fatal es ist, wenn aus politischen Gründen ein wichtiger Träger des Naturschutzes - und das sind die Jäger in vielen Bereichen - zur Seite gedrängt wird. Auch sie haben im heftigen Streit um das Jagdgesetz Fehler gemacht und sich nicht selten im Ton vergriffen. Minister Remmel allerdings hat mit seiner ideologisch gesteuerten Debatte jegliche Möglichkeit auf Konsens vorerst zerstört. Die Scherben muss er jetzt zusammenkehren.

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02.08.2015 / Neuer Umweltverein in Bayern  

Das Landesamt für Umwelt hat den „Verein für Landschaftspflege & Artenschutz in Bayern“ (VLAB) anerkannt und zählt bislang etwa 8700 Mitglieder. Der neu gegründete Verein steht für eine „ideologiefreie und nicht durch Lobbyverbände beeinflusste, originäre Umwelt- und Artenschutzarbeit“, so der Vorsitzende Johannes Bradtka, Forstbeamter... / weiterlesen

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31.07.2015 / Was bei einem Wildunfall gilt

In den Herbstmonaten kommt es verstärkt zu Wildwechsel – und zu folgenreichen Unfällen. Worauf Autofahrer bei der Auswahl der Versicherung achten sollten. Nach einer aktuellen Studie der Deutschen Wildtier Stiftung starben im vergangenen Jahr 27 Menschen an den Folgen eines Wildunfalls, 3.000 Menschen wurden verletzt und 230.000 Wildtiere getötet... / weiterlesen 

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30.07.2015 / Landesjagdgesetz Hessen: "Das ist eine kalte Enteignung"                        Bei der CDU-Veranstaltung zum neuen Landesjagdgesetz fallen harte Worte. Vergeblich bemühten sich der CDU-Landtagsabgeordnete Walter Arnold und auch einige Gäste, die Gemüter zu beruhigen: Bei der Diskussion über den Entwurf des neuen Hessischen Jagdgesetzes im Biedenkopfer Parkhotel fielen viele starke Worte... / weiterlesen 

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22.07.2025 / Ist das Wald-Gütesiegel in Gefahr?



Das Holz aus dem Burladinger Forst trägt das PEFC-Nachhaltigkeitssiegel. Wird der Wildverbiss zu hoch, ist das in Gefahr. Abnehmer zu finden wäre dann deutlich schwieriger...Dass die Lobby der Jäger dabei geschont werden soll, wie so mancher vermutet, ist längst keine beschlossene Sache. .. / weiterlesen

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24.07.2015 / Alles andere als harmlos - Deutlich mehr Hepatitis-E-Fälle in Deutschland

Hepatitis E kann zu tödlichem Leberversagen führen ... sondern über den Verzehr von kontaminiertem Schweine- und Wildfleisch ... Wie kommt das? ... / weiterlesen

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22.07.2015 / Ratgeber Passauer Neue Presse:

Verhalten bei einem Unfall mit einem Wolf - Wolf ist nicht gleich Reh

Übertriebene Angst vor freilebenden Wölfen ist in Deutschland zwar nicht angebracht, aber über die Besonderheiten bei einem Unfall mit diesem Wildtier sollten Autofahrer trotzdem informiert sein.
Es gibt wieder freilebende Wölfe in Deutschland. In den vergangenen Monaten haben auch Autofahrer in bestimmten Gegenden die Wildtiere immer mal wieder entlang von Straßen streifen sehen. Unfälle mit einem Wolf sind zum Glück selten. Kommt es aber doch dazu, sollten Autofahrer wissen, dass es Ärger mit der Versicherung geben kann.
Denn umfasst der Versicherungsschutz nur jagdbares Wild – also etwa Reh oder Wildschwein - geht der Autofahrer bei einem Wolfsunfall unter Umständen leer aus, warnt die Arag-Rechtschutzversicherung.
Zudem kann es kompliziert werden, wenn das Tier den Unfall überlebt und flüchtet: Hier gibt es keine Nachsuche durch einen Jäger, wie es bei einem Wildunfall die Regel wäre. Denn er darf das unter Umständen schwer verletzte, aber geschützte Tier ohnehin nicht töten. Die Rechtsexperten raten daher, sofort die Polizei zu alarmieren, die wiederum einen Wolfsbetreuer hinzuzieht, der das angefahrene Tier sucht. Wird es gefunden, muss das zuständige Umweltministerium oder Landesamt im Einzelfall entscheiden, ob das Tier getötet werden muss.                  Quelle: Passauer Neue Presse vom 24.07.2015

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22.07.2015 / Österreichischer Bundesforst wirbt für gesundes Lebensmittel
Vom Huf zum Horn: Wald- und Wild-Werkstatt verspricht Genüsse der Extraklasse
Hochgenuss im Mariazellerland: Bundesforste haben mit dem Kollektiv "Feldküche" eine Wald-Wild-Werkstatt ins Leben gerufen. Gekocht wird von Spitzenköchen unter freiem Himmel was Wald und Natur so hergeben... / weiterlesen

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18.07.2015 / Krankheiten bei Marderhunden: Kreis bittet Jäger um Hilfe                  Welche Infektionsrisiken für den Menschen vom Marderhund ausgehen, will das Lüneburger Kreisveterinäramt untersuchen. Die Behörde bittet deshalb die Lüneburger Jäger um Hilfe... / weiterlesen

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19.07.2015 / Baden-Württemberg: Bodenbrüter in Gefahr
Jäger ärgern sich über die neue Schonzeit für Füchse
...                                             Hariolf Löffelad vom Naturschutzbund legt sein Augenmerk auf verschiedene Naturschutzprojekte. Darunter ist auch die Uferschwalbenkolonie in Gaxhardt. Um die macht er sich Sorgen, weil dort der Fuchs anfängt zu graben, um an die Brut in den Legeröhren zu gelangen.../ weiterlesen

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19.11.2014 aber dennoch aktuell / Jagdland Bayern / Wie "wild" muss Wildfleisch sein?

Bild: Michael Huber

Reh und Hirsch leben im Wald und äsen dort, während Schweine und Rinder in Ställen gehalten und gemästet werden. Vieles spricht für Wildbret. Der Bayern 1-Umweltkommissar will wissen, wie "wild" Wild ist - und sein muss... / weiterlesen

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16.07.2015 / Land Baden-Württemberg lässt die Finger vom „Auslaufmodell“ Jagdsteuer                                                                                                                            FDP steht im Landtag mit dem Vorschlag zur Abschaffung alleine da – Fünf Kreise erheben Abgabe noch Fünf von 44 Landkreisen im Südwesten erheben noch eine Jagdsteuer. Die Landtags-FDP will sie ganz abschaffen, die anderen Fraktionen waren dagegen... / weiterlesen

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15.07.2015 / Forstamt (in Baden Württemberg) plant im Schlater Wald Umschlagplatz für Wild                                                                                                                                  Was passiert mit Wild, das zur Strecke gebracht wird? Im Staatswald hat die Forstverwaltung bisher schon vier kleine Wildkammern. Um dem Markt entgegenzukommen, sagt Volg - der Gastronomie und der gewachsenen Zahl an privaten Kunden, die auf den Wild-Geschmack gekommen seien. Darauf macht die Forstverwaltung schon länger Appetit. Mit Aktionen wie "Wild auf den Grill" erst neulich wieder am Deutschen Haus... / weiterlesen

Bildquelle: Göppinger Kreisnachrichten, Foto: Giacinto Carlucc

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15.07.2015 / Natur kann sich nicht selbst regulieren                                                    Ennigerloh (tiju) - Gerd Suermann steckt seinen Jagdschein in die Tasche und hängt sich sein Gewehr um. Er bahnt sich seinen Weg... / weiterlesen

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15.07.2015 / Wald und Wild im Blick - Mehr Frauen erobern die Jagd für sich              Beim Sommerfest des Sachsenhäuser Jagdklubs wird der Nachwuchs wehrbar gemacht. Die Zahl der Männer und Frauen, die ihren Jagdschein machen wollen, nimmt zu.

Foto: Jagdklub aus der Frankfurter Rundschau

Der Vorsitzende des Jagdklubs, Simon Böll, schlägt eine Auszubildende zur Jungjägerin.„Der erste Schlag soll Dich zum Jäger weih’n. Der zweite Schlag soll Dir die Kraft verleih’n, zu üben stets das Rechte. Der dritte Schlag soll Dich verpflichten, nie auf Deine Jägerehre zu verzichten.“ So die Frankfurter Rundschau... / weiterlesen

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18.06.2015 / NRW-Jäger nehmen Umweltminister J. Remmel weiter unter Druck -         Ein Umweltminister in Jägermeisterlaune                                                                     Kiebitz, Waldschnepfe und Co. fallen Tausenden wildernden Katzen zum Opfer, die Jägerschaft sieht neben dem Artenschutz den Natur- und Tierschutz in diesem Bundesland am Boden und fordert die Ablösung des umstrittenen Umweltministers Johannes Remmel... / weiterlesen 

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08.06.2015 / Kein neues Jagdgesetz in Niedersachsen, Rot-Grün verzichtet auf die Umsetzung ihrer Vorstellung von jagdlicher Ökologie
Niedersachsens Landesregierung wird kein neues Jagdgesetz verabschieden - aus Angst vor der Lobby. "Totschlagfallen“ bleiben so erlaubt, schreibt die taz... /
weiterlesen

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24.04.2015 / Nach Baden-Württemberg folgt auch Nordrhein-Westfalen:
Rot-Grün setzt ökologisches Jagdgesetz um
Rot-Grün peitsche nun auch im nördlicher gelegenen Bundesland das Gesetz im Eilverfahren durch das Parlament, die Zeit für eine Debatte hat man mit „Arroganz der Macht“ wie es die CDU-Fraktionsvize Christina Schulze Föcking beschrieb, dem Wild nicht gegönnt.

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01.04.2015 / Schadensabwehr abgelehnt, Ohrfeige für Forstbehörde
Ein Verfahren, das für Aufsehen sorgte: Ein Bauer hatte gegen die Ablehnung einer Schonzeitaufhebung geklagt. Sogar der grüne Umweltminister Remmel mischte sich ein. Der Landesbetrieb Wald & Holz hatte als damals... / weiterlesen 

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25.03.2015 / Neues Jagdgesetz in NRW verfassungswidrig!
So lautet die Headline der BILD-Zeitung vom 25.03.2015. „Schwere Schlappe für Umweltminister Johannes Remmel (52, Grüne). Das von Rot-Grün geplante „ökologische Jagdgesetz“ NRW verstößt gegen das Grundgesetz.... / weiterlesen

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18.03.2015 / Ein jagdlicher Knockout in der ersten Runde - Hannelore Kraft und Artenvernichtungsminister Remmel glänzten mit Abwesenheit / weiterlesen
Das jagdliche Wahlvieh zeigt den Grünen wo der Hammer hängt, nie wieder grün, münzt man den erstklassigen Jägerauftritt vom 18. März in Düsseldorf auf die grüne Jagdpolitik in diesem Bundesland um...

 

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18.03.2015 / Emnid-Umfrage belegt: Kindern fehlt der Kontakt zur Natur, 53 Prozent der Befragten Personen gaben der ängstlichen Mutter Recht /  weiterlesen                             
Die Deutsche Wildtierstiftung e.V. hatte bei Emnid eine Umfrage im Zusammenhang mit unseren Kindern und der Natur in Auftrag gegeben...

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12.03.2015 / Des einen Freud ist des anderen Leid - NABU feiert Deutschlands Wölfe / weiterlesen                                                                                                                                               Denn während Nutztierhalter nach Lösungen suchen um ihr Eigentum vor Wolfsrissen zu schützen, sind NABU-Wolfsversteher in Feierlaune, 15 Jahre Rückkehr des Wolfes sind Anlass genug die Sektkorken knallen zu lassen…

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10.03.2015 /TASSO e.V. hat sich auf die Seite von PETA geschlagen; Alternativ können sie ihre Tiere beim Verein “Für Jagd in Deutschland e.V.“ (FJD) anmelden / weiterlesen

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10.03.2015 Wolf bei Bordesholm überfahren; Niederlanden im Wolfsfieber-Twittermanie rekrutiert Wolfsfänger / weiterlesen
Ein einjähriger Wolfsrüde wurde heute in der Früh gegen 07:30 Uhr auf der Landstraße 49 bei Bordesholm von einem Fahrzeug erfasst und getötet...

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10.03.2015 / Der „Grünenfeldzug“ gegen Wild und Jäger geht weiter, Wildtiere ausrotten - so macht Grünenpolitik Deutschland jagdfrei / weiterlesen                                           Der Grünen-Umweltminister Johannes Remmel in seinem Element: Öko-Jäger sammeln schon Patronen, um das Sikawild auszurotten...                                                         

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10.03.2015 / Ist Wildpret immer noch durch C-137 belastet? weiterlesen                           Ein Leser möchte wissen, ob Wildfleisch noch durch Cäsium belastet ist. In der Bundesrepublik Deutschland werden die örtlich vorkommenden und als kontaminiert nachgewiesenen Stücke unschädlich beseitigt, so kann der Verbraucher sicher sein, ein gesundes Lebensmittel zu erhalten...

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05.03.2015 / Tierseuchenbekämpfung am Beispiel Miltenberg in Bayern / weiterlesen      Ein weiteres und verantwortungsvolles kostenfreies Engagement von Jägerinnen und Jäger  zum Wohle der Gesundheit der Bundesbürger. Kein NABU oder BUND ist hierzu befähigt oder in der Lage...

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04.03.2015 / Minister Bondes Irrweg auf Kosten der Natur / weiterlesen
Jäger demonstrieren in Stuttgart gegen das neue Jagdgesetzt. Der Grünenminister in Baden-Württemberg zeigt nun sein wahres Gesicht, nach der Verabschiedung des jungfräulichen naturfeindlichen Jagdgesetzes wurde die Durchführungsverordnung so zurechtgebogen... 

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01.02.2015 / Das Bundesjagdgesetz / weiterlesen
Politiker der Partei Bündnis90/die Grünen fordern ein Paradigmenwechsel der Jagd und der damit im Zusammenhang stehenden Regelungen im Bundesjagdgesetz und den Landesjagdgesetzen. Dabei rechtfertige die Annahme, das geltende Gesetz sei in seinem Fundament ein von Nationalsozialisten erschaffenes Gesetz und darüberhinaus unmodern, ein Ökologisches-Jagdgesetz….

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01.02.2015 / Wildschweine erobern Berlin / weiterlesen
Seit Jahren erobert Schwarzwild immer mehr die Bundeshauptstadt. Sie zerwühlen Vorgärten bringen vor den Schlafzimmern ihre Frischlinge zur Welt. Der Fall „Berliner Stadtschweine“ macht deutlich, was geschieht wenn eine nachhaltige und effiziente Jagd auf Wild unterbleibt...

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